Ramie – Glanz und Stabilität

Ramie ist eine der ältesten kultivierten Faserpflanzen.
Sie gehört zu den Brennesselgewächsen. Textilfasern aus Ramie sind erstmals in ägyptischen Mumienbinden bezeugt. Laut Wikipedia ist sie die siebt-wichtigste Naturfaser der Welt. Da sie zum großen Teil jedoch in den produzierenden Ländern verwendet wird, ist sie bei uns relativ unbekannt.

Fasern aus Ramie haben eine recht geringe Elastizität. Sie werden jedoch gerne als Beimischungen verwendet, da sie den Glanz und die Stärke von z. B. Baumwollfasern erhöhen und das Schrumpfen von Wollfasern verringern.

© Die Maschen zum Glück Ramie für Sockenwolle
Bei uns sorgen Sie vor allem im Sockengarn für die an Spitze und Fersen besonders wichtige Strapazierfähigkeit. Doch auch für Tücher und feine Oberbekleidung sind unsere Garne mit Ramie, zum Teil auch veredelt mit Seide, sehr zu empfehlen.

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