Anfängerwolle – Erfolgserlebnisse von der ersten Masche an

Gerade am Anfang, wenn man stricken oder häkeln lernt, ist es wichtig, dass man schnell sichtbare Erfolgserlebnisse vor Augen hat. Daher empfiehlt sich für Handarbeitsneulinge als Anfaengerwolle etwas dickere Wolle.
Dickere Wolle, ab etwa Nadelstärke 4, lässt sich leichter greifen und man kommt ein bisschen schneller vorwärts, als bei den ganz dünnen und feinen Garnen. Auch lässt sich das Maschenbild für nicht so Geübte besser erkennen. Erste Muster mit Anfängerwolle lassen sich so leichter kontrollieren.

Bei Anfängerwolle handelt es sich nicht um spezielle Garne, sie erfüllen nur die eingangs genannten Kriterien. Wichtig ist auch, dass es glatt und fest verzwirnte Garne sind. Bei gefachten (also bei nicht gezwirnten) Garnen liegen die Fäden nur lose nebeneinander, da geschieht es schnell, dass man nicht alle Fäden „erwischt“. Gezwirnte Garne machen es den Anfängern also deutlich leichter.

Bei ganz dunkler Wolle fällt das Maschenzählen schwerer. Darum empfehlen wir hier die helleren Farben.
Hier eine Auswahl unserer Anfängerwolle, auch Schnellstrickgarne gehören dazu. Das Ganze wird umso erfolgreicher, wenn man erst einmal einfache Schnitte wählt. Schals sind für Anfänger sicher der Klassiker, aber auch bei unserem Kastenpulli muss mann nur geradeaus stricken. Die Anleitung gibt es bei Crazypatterns.
Von den empfohlenen Nadelstärken sollte man als Strickanfänger immer die dickere wählt. Erfahrungsgemäß ist man am Anfang doch ein bisschen verkrampfter und neigt dazu, die Maschen sehr fest zu ziehen. Eine dickere Nadel wirkt dem etwas entgegen.

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